Mira Stern – eine Namensklärung

Herkunft des Namens Mira Stern

Mira kommt aus dem Lateinischen und heißt übersetzt „wunderbar„Im Aramäischen gibt es das Verb marjiam, was weise bedeutet. Der Name könnte daher „die Weise“ bedeuten. Kurdisch deutet der Name auf eine Fürstin hin und im Arabischen auf eine Prinzessin. Die Bedeutung Wunder oder Zauber kann man auch in dem Wort Miracle entdecken. Im Indischen des 16.Jahrhunderts war Mira (-bai) eine Prinzessin und die Geliebte Krishnas. Bis heute gilt sie als geistige Liebesdichterin und prägte die Mystik um Krishna. Im Spanischen wird das Wort in Verbindung mit Schauen, Hineinsehen, Durchblicken und Durchschauen gebracht. „Ich schau hin“ passt sehr gut zu dem, was ich als meine Qualität als Heilerin beschreiben würde.

Aus dem Slawischen übersetzt bedeutet er „Frieden“ und aus dem Lateinischen übersetzt „wunderbar„, also die Wunderbare. Die Transkription im Anglischen ist Meera. Im Sanskrit bedeutet der Name Ozean. Aus Mirjam hebräisch wurde Maryam aramäisch, dann Mariam griechisch und letztendlich Maria lateinisch. Der Name ist eventuell aus dem hebräischen MRA entwickelt worden, was so viel wie Fülle und Fruchtbarkeit bedeutet. Im Ägyptischen geht er auf den Stamm „mry“ zurück, was geliebt bedeutet und mit dem Gott Amun in Verbindung gebracht wird (die Geliebte Gottes). Die Bittere, die Widerspenstige, die Beleibte, die Schöne, „die Meere“ (lateinisch) und die Erhabende (hebräisch) sind weitere Bedeutungen.

Auch die Verknüpfung zum ägyptischen „jam“ für Meer und Myrrhe oder Stern lässt eine interessante Deutung zu: Die Meeresmyrrhe oder der Meeresstern. Interessant ist auch, dass es im Sternbild Walfisch, zwei Sterne gibt die Mira heißen. Hebräisch wird auch mit: die im Meeresschaum geborene, die Meerjungfrau, die dem Meer Entsprossene oder der Meerestropfen übersetzt.

Zu mir kam der Name in dem Moment, als ich den Kontakt zu meiner Seele, zu meinem hohen Selbst, herstellte. Mira ist also meine Seelenessenz. Meine wahre Natur.

Herkunft und Bedeutung des spirituellen Namens:„Mira Nan Fanya Chandra Devi Annui“.

Nan Fanya“ beschreibt meinen Feenwesensanteil, der federleicht sensibel doch kraftvoll stark wirkt und mit dem Naturreich in Verbindung steht. Ihn habe ich von einer geistigen Lehrerin verliehen bekommen. Ich fühle mich mit den Elementen und den Naturwesen stark verbunden. Tiere, Pflanzen, Luft, Feuer, Erde und vor allem Wasser sind meine engsten Verbündeten.

Chandra Devi“ deutet auf das Amt der Mondpriesterin hin. Die Mondpriesterin ist eine Frau, die ihre Weiblichkeit göttlich verkörpert und andere Frauen auf dem Weg der Selbstermächtigung und Liebe zu sich selbst begleitet. Sie ist zutiefst mit der höchsten Quelle verbunden und verkörpert sie, lebt und schöpft aus ihr. Sie ehrt ihren Körper als Tempel und dient der Mond- und Erdgöttin. Sie ist die Verkörperung der Göttin selbst und dient mit ihrer Liebe dem Höchsten und der Heilung anderer Menschen. Sie ist hier um dem Erwachen und der Ermächtigung der Weiblichkeit in dieser Welt zu dienen. Kurz bevor ich aufwachte wurde ich laut im Traum mit diesem Namen gerufen und trug ihn mit in mein Tagesbewusstsein hinein.

Annui ist ein Ausdruck der Urmutter. Der Mutter aller Drachen, aller Erdkräfte und der Schaffenskraft an sich, die sich immer wieder hingibt und deren großes liebendes Herz und ihre Kraft alles überwindet und Neues gebiert. Sie hat umwälzende Kraft. Sie kann neue Welten gebären. Die Schule von Annui war eine sehr anspruchsvolle Ausbildung und befähigt mich dazu auch Umwälzendes in der Welt des Klienten zu vollbringen. Es ist eine starke Transformationskraft.

Bei Interesse ist Näheres über die Transformationskraft auch in den Referenzen nachzulesen.

Was spirituelle Namen und Kräfte bedeuten

Spirituelle Namen sind als Würdeabzeichen für bestandene Prüfungen im geistigen und seelischen Bereich zu verstehen und die dadurch gewonnenen Fähigkeiten. Sie stehen für Archetypen und geistige Kräfte.

Krafttiere sind aus dem schamanischen Bereich bekannt und diese bleiben für die Öffentlichkeit unsichtbar und wirken und weben als geistige Kräfte im Feld des Unbewussten, der Seele. Heiler verfügen über einen reinen geistigen Kanal, damit Energie aus der Quelle durch sie fließen kann. Das bedeutet, dass sie sich von Programmen und Mustern befreit haben, also sie in ihrer wahren Natur gefestigt sind. Das Wissen kommt aus der Intuition und dieser Verbindung zur Quelle, zum Ursprung allen Seins. Sie haben häufig das „innere Sehen“ oder das „innere Spüren“ und sind meist auf dem Meeresgrund zu Hause. Wenn der sichtbare Bereich des Eisbergs das Tagesbewusstsein ist und der unsichtbare Bereich unter Wasser das Unbewusste, so kennen sie sich in all den Gefilden darunter auch aus und finden sich dort zurecht und sind bestrebt alles wieder in die natürliche, göttliche Ordnung zurückzuführen, was „ver-rückt“ war.

Kraftorte dienen ebenfalls als besondere Informationsträger und Kraftvermittler. Bei Interesse kann man hier unter Kraftorte mehr nachlesen.

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